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Warum ich das iPhone 7 nicht kaufe

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Ich habe mir natürlich das Apple-Event angeschaut. Und als jahrelanger Jährlich-Telefon-Updater stelle ich mir natürlich wieder die Frage: Soll ich ein neues Telefon kaufen?

Dieses Jahr ist es sehr einfach: Ich bleibe bei meinem iPhone 6s und kaufe mir vom gesparten Geld eine Kamera.

Ich will eine gute Kamera

iphone 7+ apple

Mein iPhone 6s hat eine super Kamera, das iPhone 7 eine noch bessere. Das ist klar. Aber, weil ich Portraits fotografieren will und Produkte (Fahrräder) vor unscharfem Hintergrund hervorheben will, brauche ich ein Tele-Objektiv und Schärfentiefe-Effekte. Und beides liefert nur das 7 Plus mit der Doppelkamera.

Das Problem: Mir ist das iPhone Plus zu groß und zu schwer. Letztes Jahr hatte ich mir eines gekauft und 14 Tage lang versucht, zu mögen. Nachdem ich es gegen das kleine Modell umgetauscht hatte, war ich so zufrieden. Ich will nicht mehr zurück.

Statt mich darüber zu ärgern, dass Apple die Doppelkamera nur im Riesentelefon verbaut, schaue ich mal, wieviel ich durch Nicht-Updaten eigentlich sparen kann.

Jetzt eine schnelle Rechnung:

Das iPhone 7 Plus kostet mit 128 GB Speicher 1009,00 EUR
Wenn ich mein iPhone 6s verkaufe, bekomme ich dafür 522,56 EUR. Ich müsste also 486,44 EUR draufzahlen.

Das ist eine ganze Menge. Für das Geld kann ich mir glatt eine eigenständige Kamera kaufen. Entweder eine Einsteiger-DSLR oder – und das ist meine Wahl – eine High-End-Kompaktkamera.

Ein super iPhone und eine super Kamera

Sony Kamera bei Amazon

Die Sony RX100 III hat einen riesigen Sensor (1″), ein lichtstarkes Zoomobjektiv – und einen Sucher. Viele Fahrradjournalisten, die ich kenne, verwenden diese Kamera oder eines der Vorgängermodelle. Laut Liste kostet sie knapp 1000 EUR. Man bekommt sie aber überall für knapp über 700 und manchmal auch für noch weniger. Ich zahle also knapp 250 EUR drauf und bekomme eine vollständige Kamera.

Das Bokeh, also die Unschärfe im Hintergrund, entsteht bei der Sony aus der Kombination des Sensor mit den Linsen. Beim iPhone 7 Plus macht es die Software. Fotografen können sicher Argumente pro und Kontra Software-Effekte liefern. Für mich liegt der Vorteil einer Zweitkamera auf der Hand: Sie funktioniert auch ohne iPhone. Es kommt nämlich vor, dass man fotografieren oder filmen möchte, während man mit dem iPhone etwas anderes macht. Auch wenn der Akku mal wieder alle ist am iPhone funktioniert im Zweifel die Kamera immer noch. Und wenn das iPhone mit auf’s Bild soll. Siehste selber.

Bei flickr gibt es eine Menge Fotos, die mit der Kamera gemacht sind, zum Beispiel dieses Produktfoto mit herrlichem Hintergrund.

Paul Hudson bei flickr (https://www.flickr.com/photos/pahudson/14446863960)

Paul Hudson bei flickr (https://www.flickr.com/photos/pahudson/14446863960)

Und ein Fahrradbild habe ich auch noch:

Svevo Ausfallende

Svevo M-451 Ausfallende

PS: Wenn es doch ein neues iPhone sein soll, empfehle ich das iPhone 7 mit 128 GB Speicher.

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Neue Schreibtische für meine Bildschirme

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Vor knapp eineinhalb Jahren habe ich angefangen, mit mehreren beschrifteten Schreibtischen zu arbeiten. Ich verwende die Methode immer noch. Mit Mavericks kann ich Schreibtische wie ich möchte von einem auf den anderen Bildschirm ziehen. Außerdem lassen sie sich weiterverwenden, auch wenn ich den großen Monitor abziehe. Mavericks legt sie nämlich einfach alle in einer Reihe ab. Klasse.

Nur optisch sind sie etwas in die Jahre gekommen. Aus diesem Grund habe ich die Lion-Resopaloptik jetzt mit ein paar Kuler-Farbtafeln ersetzt und zu den Schreibtischen für Nachrichten, Organisation,* Musik/Medien* noch einen hinzugefügt für Sachen, die einfach so im Hintergrund laufen.

Zwei Bildschirme , sieben Schreibtische (+ Dashboard)

Zwei Bildschirme , sieben Schreibtische (+ Dashboard)

Ein Bildschirm , sieben Schreibtische (+ Dashboard)

Ein Bildschirm , sieben Schreibtische (+ Dashboard)

Wer mag, darf die Schreibtische gerne herunterladen. Hier geht’s zum Download.

Ich halte ein iPad am SmartCover
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Wie ich in Zukunft mein iPad nicht mehr auf den Boden werfen werde

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Kürzlich roch es bei mir im Flur, als würden nebenan in der Schlosserei wieder große Metallteile mit der Flex bearbeitet. Ich mag diesen Geruch verbrannten Metalls, nur leider habe ich gar keine Schlosserei in der Nachbarschaft.

Der Geruch kam von meinem iPad, das kurz vorher mit Schwung auf den Steinboden im Flur gestürzt und im Anschluss zirka zwei Meter darübergerutsch war.

Seitdem trägt es zwei große tiefe Abschürfungen am unteren Rand der ansonsten makellosen Aluminiumrückseite. Und warum? Weil ich mein iPad mal wieder halb am SmartCover gepackt herumgetragen hatte und es sich daraufhin von den Haltemagneten gelöst hatte. Ich sehe aber nicht ein, warum ich ständig darauf aufpassen sollte, wo ich das Gerät anfasse.

Schon vor diesem Absturz hatte ich deshalb schon viele Cover und Schutzhüllen ausprobiert – zuletzt das unsägliche Smart Case, das nur auf den Bildern im Apple Store gut aussieht und in der Realität schlecht passt und dem Gerät den Anschein gibt, als käme es vom Grabbeltisch bei Kick oder Tedi. Die meisten anderen Rückendeckel, die ich ausprobierte waren entweder zu dick, zu schwer, zu häßlich und außerdem fast immer zu teuer. Nachdem ich fünf Hüllen zurückgeschickt hatte, gab ich die Suche auf.

Das Smart Cover Lock

Und dann kam ich ganz zufällig beim örtlichen Gravis vorbei und sah im Vorbeigehen diese Hülle im Regal hängen. Natürlich durfte ich sie nicht aus der Verpackung nehmen und ausprobieren. Das darf man in diesen Läden nie. Also habe ich sie für knapp 25 EUR einfach gekauft.

Sie heißt ZUM SC Ultimate Schutzhülle mit Smart Cover Lock für iPad 3(so heißt die wirklich) ist transparent und genau das, was ich brauche.

Ich halte ein iPad am SmartCoverIch halte das iPad am Smart Cover fest

Diese Schutzhülle für den iPad-Rücken greift, wenn du sie montierst, um das Scharnier des Apple Smart Covers herum und hält es fest. Du kannst dann zwar deinen Freunden nicht mehr diese geniale SmartCover-Demo zeigen, dafür bleibt dein Gerät auch länger heil.

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Tschüss MacBook Pro

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Testgerät geht zurück. Tolles Gerät. 15″, 2,8 Ghz mit Gforce 9600 (512).
Ich glaube, in zwei Wochen Ost der Lüfter kein einziges Mal angesprungen.

Jetzt noch schnell die Windows-Partition gelöscht und den Testbenutzer. Schon ist das Ding wie frisch ausgepackt.

Ich hab sogar die programme on meinen Userordner installiert.

http://firmadorsch.com

AIM/skype/Twitter: hansdorsch
Xing: https://www.xing.com/profile/Hans_Dorsch