Podcasts hören am Mac ohne iTunes

Ich warte immer noch auf iTunes 11 am Mac, aber ehrlich gesagt, habe ich mich schon lange davon verabschiedet.

Vor allem zum hören von Podcasts gibt es für iPhone und ipad wesentlich bessere Möglichkeiten. Mein aktueller Favorit heißt Downcast. Die App ist für iPhone und iPad gemacht und kostet nur 1,79 EUR. Mit Downcast kann ich meine Lieblingspodcast downloaden oder streamen und hab’ immer die aktuellsten Folgen dabei.

Wenn ich alleine im Büro bin, höre ich mir die Podcasts am liebsten über Lautsprecher an. Ich hab’ so ein schönes 27-Zoll-Display von Apple, das auch noch ganz gute Lautsprecher eingebaut hat. Die möchte ich natürlich nutzen, aber wie bekomme ich den Sound vom iPhone aufs Display?

So machst du deinen Mac zum AirPlay-Player

Seit iOS 4.3 kannst du vom iPhone (ab 3GS) aus über AirPlay Inhalte über WLAN an Apple TV und alle möglichen AirPlay-Lautsprecher und -Receiver schicken. Mit einer kleinen günstigen App machst du deinen Mac zum Empfänger und schickst deine Inhalte an dessen Lautsprecher.

  • Reflection- App kaufen (kostet knapp 15 $), installieren und starten.
  • Downcast am iPad oder iPhone starten.
  • Airplay-Taste in Downcast tippen, der Mac taucht als Zielgerät auf (meiner heißt hansdorsch-mbp). Mac auswählen.
  • Schon kommt der Sound aus den Lautsprechern des Mac.

Das ganze klappt natürlich auch mit jeder anderen App, die Töne ausgibt, zum Beispiel mit dem Internet-Radio-Player TuneIn Radio. Und, du kannst dein iPhone währenddessen weiterbenutzen. Ach ja, wenn jemand anruft, dreht das iPhone automatisch den Ton aus.

Videos gehen auch

Unterstützt dein Gerät AirPlay Mirroring (ab iPad 2, iPhone 4S und iPod touch 5G), kannst du auch Video Podcasts auf dem Mac-Bildschirm anzeigen. Hier zum Beispiel den hervorragenden Vergecast.

Einfach und unkompliziert

Reflection installiert keine Systemerweiterungen, keine Symbole in der Menüleiste des Mac und auch sonst keine versteckten Daten. Du startest die App und Airplay ist an, du beendest die App und AirPlay ist aus.

Warum ich das erwähne? Weil es eine Alternative gibt, nämlich den AirServer. Und der macht genau das. Falls du noch noch ein paar Minuten Zeit hast, schau’ dir einfach mal den Vergleich an beim iPhone Ticker oder bei macstories.

Wie Android-Apps nicht aussehen sollten

Ein Kardinalfehler bei der App-Entwicklung ist das kopieren von Designelementen von einer Plattform zur anderen.

Mittlerweile sollte es sich eigentlich herumgesprochen haben, dass man so etwas nicht tut. Leider habe ich diesen Fehler heute bei der neuen Android-App meines Lieblings-Carsharing-Anbieters Cambio sehen müssen.

Wo liegt der Fehler? Genau: Die Android App verwendet eine Tastenleiste am unteren Bildschirmrand, genau wie die iPhone App.

Das sieht auf den ersten Blick nicht dramatisch aus, zeugt aber von mangelhaftem Respekt gegenüber der Plattform und dem Nutzer. Abgesehen davon, dass es komisch aussieht, ist es unergonomisch. Anders als das iPhone, das eine mechanische Home-Taste am Gehäuse besitzt, kommen Android-Geräte mit drei Tasten, die auf dem Touch-Bildschirm angezeigt sind.

Wer also mit dem Gerät in einer Hand in der Cambio-App über eine der Tasten am unteren Rand die Ansicht wechseln möchte, tippt ganz leicht auf eine der Tasten für Zurück, Home oder letzte Apps und wird unwillkürlich aus der Bahn geworfen und landet auf der vorherigen Seite, auf dem Home-Bildschirm, oder in der Übersicht der zuletzt verwendeten Apps. Das ist verwirrend und ärgerlich. Und vermeidbar.

Pure Android

Es ist eigentlich ganz einfach: Das Betriebssystem gibt Elemente vor, die App nutzt diese. Auf diese Art weiß der Nutzer bei jeder App, wie sie funktioniert – ohne vorher eine Anleitung gelesen zu haben. Für jedes System gibt es Richtlinien. Die besten – und die strengsten – hatte schon immer Apple. Die Human Interface Guidelines sind mitverantwortlich dafür, dass Mac und iPhone so einfach zu bedienen sind.

Und auch für Android gibt es solche Richtlinien. Zeitgleich mit Android 4 veröffentlichte Google einheitliche und verständliche Designrichtlinien, nach denen sich Entwickler richten können. Seitdem geht es mit der Benutzerfreundlichkeit bei Android-Apps steil bergauf.

Einen eigenen Eintrag erhält deshalb das Thema Pure Android, der Designern zeigt, warum es keine gute Idee ist, einfach eine iPhone-App eins-zu-eins auf die neue Plattform zu überführen. Der Fehler der Cambio-App ist sogar exakt beschrieben: Don’t use bottom tab bars

Also, lieber Entwickler, liebe Entwicklerin,

schau’ dir die Design-Richtlinien an und überprüfe, wo du sie in deiner App umsetzen kannst. Deine Nutzer werden es dir danken.

Mission Control besser machen mit Schreibtischnamen in OS X

Vor Lion habe ich Spaces nie genutzt, aber zusammen mit dem ultracoolen Mission Control habe ich mich an die Arbeit mit mehreren Schreibtischen gewöhnt. Ein Wisch nach oben auf dem Trackpad (ich nutze keine Maus mehr) und ich sehe, was sich wo auf dem Computer befindet.

Orientierungsproblem und Ordnungsdilemma

Leider musste ich immer wieder neu überlegen, welche App oder welches Dokument ich auf welchen Schreibtisch legen sollte, oder, warum ausgerechnet App A und App C zusammen auf einem Schreibtisch lagen.

Die Bezeichnung der Schreibtische hilft nicht weiter, denn die heißen schlicht »Schreibtisch 1, Schreibtisch 2, …«. Nur im Vollbildmodus zeigt OS X die Namen der Apps unter den Schreibtischen an. Aber im Vollbildmodus habe ich ja immer nur eine App oder ein Dokument auf einem Schreibtisch.

Lösung und volle Kontrolle

Egal, ich weiß mir zu helfen und meine Lösung sieht so aus:

  • Ich habe 6 Schreibtischhintergründe in verschiedenen Farben erstellt und sie am unteren Rand mit der vorgesehenen Nutzung beschriftet.
  • Durch die Farben und die zumindest teilweise sichtbare Beschriftung habe ich in Mission Control immer das Gefühl voller Kontrolle.

Schreibtische in Mission Control

Zur Zeit sind meine Schreibtische folgendermaßen aufgeteilt: Schreiben, Aufgaben, Organisation, Social Media, Musik/Medien und Sachen. Schreibtisch Nr. 1 bleibt unbeschriftet, denn nach seinem Muster werden neue Schreibtische erstellt, falls mir die sechs vorhandenen mal nicht genügen sollte.

PS: Ja, ich weiß. In diesem Text kommt zehn Mal das Wort »Schreibtisch« vor. Ich hatte aber einfach keine Lust, es durch Umschreibungen oder andere Wörter zu ersetzen.

iPhone: Wie ich ganz viele Updates auf einmal lade – oder auch nicht

Diese Meldung bekomme ich gerade ziemlich häufig:

Es ist nicht genügend lokaler Speicher verfügbar, um diese Artikel zu laden.

Sie erscheint wenn ich viele Updates über die Taste Alle aktualisieren updaten will. Dem iPhone fehlt dann anscheinend Bewegungsfreiheit im Speicher, um die ganzen Aktualisierungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen.

Kann ich verstehen. Aber deshalb will ich nicht anfangen, nach Speicherräubern zu suchen und Platz zu schaffen. Wo es doch eine einfache Lösung gibt: Ich aktualisiere jede App einzeln.

  • Dazu gehe ich einfach die Liste der Updates durch und tippe ich neben jeder App auf die Taste Update (das geht auch bei 61 Apps sehr schnell).
  • Das war’s. Die Apps werden jetzt problemlos der Reihe nach aktualisiert.

Was ich vom iPhone 5 halte

Ob ich enttäuscht bin vom neuen iPhone? Nein. Ich bin froh, dass ich jetzt wieder für ein Jahr Ruhe habe. Jetzt kann ich meinen Newsreader wieder aufmachen, ohne im Stundentakt geleakte Fotos von großen und kleinen Gehäuseteilen sehen zu müssen.

iPhone 5: Das schönste Smartphone der Welt

Ob es mir gefällt? Und wie!

Apple pflegt seit Jahren einen Stil, der über alle Moden erhaben ist. Aktuelle MacBooks folgen immer noch den Grundlinien, die mit den ersten Aluminium-PowerBooks aufgezeichnet wurden.

Beim iPhone hat Apple mit dem iPhone 4 vor zwei Jahren eine Form gefunden, die eigenständig und fern von Moden ist; man kann sie vielleicht am ehesten mit der von Leica vergleichen. Warum sollte man solch ein gelungenes Design aufgeben, nur um etwas neues vorzustellen. Dieses Vorgehen freut auch Besitzern älterer Geräte, da ihr Gerät zumindest äußerlich nicht von heute auf morgen veraltet ist.

Das iPhone 5 ist ein echtes Schmuckstück. Eine Weiterentwicklung, eine Verfeinerung in allen Enden. Eine Verneigung vor den Werkstoffen Aluminium und Glas. Wie das iPhone 4 werde ich es häufig einfach in der Hand halten, es drehen und wenden wie ein Schmuckstück und staunen über die Präzision und Eleganz, die sich in jeder Kurve und jeder geschliffenen Kante spiegeln.

Ich habe hier auch ein Android-Telefon liegen. Von Google/Samsung. An dem Gerät, das anfangs ziemlich genauso viel kostete wie ein iPhone, ist mir schon beim Einlegen der Batterie ein kleiner Plastikstift am hinteren geradezu erschreckend dünnen Gehäusedeckel abgebrochen. Und beim Flaggschiff, dem S III ärgere ich mich richtig über das oberflächlich aufgetragene Design, das laut Hersteller von der Natur inspiriert ist. Und das gilt auch für das Betriebssystem.

iOS – immer noch das beste Betriebssystem der Welt

Ich nutze iOS 6 seit Monaten auf meinem Gerät. Es macht einfach Spaß und ich habe schon vergessen, welche Neuigkeiten eigentlich dabei sind. Zugegeben: Ich habe mich in letzter Zeit mit Android angefreundet: Die letzten Versionen 4.0 (ICS) und vor allem 4.1 (Jelly Bean) sehen ziemlich schick aus und lassen sich auch flüssig bedienen – leider nur auf den Google-Geräten.

Dem iOS merkt man optisch das Alter langsam an, dennoch ist es immer noch zugänglicher, flüssiger und konsistenter zu bedienen als die Konkurrenz. Das gilt auch für den Großteil der Apps im Store.

Und, kaufen?

Klar! Mit Vertrag wird das iPhone 5 ein paar Euro mehr kosten, als andere Smartphones, aber nicht mehr als die Vorgänger. Ich habe meine letzten Geräte entweder mit Vertrag günstig gekauft oder finanziert.

Und sonst?

  • Schade, dass es immer noch kein richtig günstiges iPhone gibt, das ich meiner Tochter schenken kann, ohne dass sie in der Schule gleich als Angebertussi behandelt wird. Ein robustes Gerät, das sie – sollte es doch mal kaputtgehend – nicht über Jahre hinweg von ihrem Taschengeld abstottern muss. Aber nicht nur Kinder brauchen günstige Smartphones: Vielen Menschen ist das iPhone schlicht und einfach zu teuer. In Deutschland und in anderen Ländern sowieso. Das mag für Apple keine Rolle spielen, Entwickler würden sich aber freuen, da es den Markt für Apps vergrößern und neue Anwendergruppen erschließen würde. Der aktuelle Smartphoneboom in Afrika findet zum Beispiel ohne Apple statt.
  • Der neue iPod Touch ist wirklich cool – und modisch. Der wäre eigentlich perfekt für meine Tochter – wenn er nur Mobilfunk drin hätte.
  • NFC fehlt mir nicht. Das habe ich in zwei Android-Geräten und noch nie wirklich sinnvoll gebraucht. Andere Methoden, wie Geofencing können den Nahfunk häufig ersetzen.

Wie ich in Zukunft mein iPad nicht mehr auf den Boden werfen werde

Kürzlich roch es bei mir im Flur, als würden nebenan in der Schlosserei wieder große Metallteile mit der Flex bearbeitet. Ich mag diesen Geruch verbrannten Metalls, nur leider habe ich gar keine Schlosserei in der Nachbarschaft.

Der Geruch kam von meinem iPad, das kurz vorher mit Schwung auf den Steinboden im Flur gestürzt und im Anschluss zirka zwei Meter darübergerutsch war.

Seitdem trägt es zwei große tiefe Abschürfungen am unteren Rand der ansonsten makellosen Aluminiumrückseite. Und warum? Weil ich mein iPad mal wieder halb am SmartCover gepackt herumgetragen hatte und es sich daraufhin von den Haltemagneten gelöst hatte. Ich sehe aber nicht ein, warum ich ständig darauf aufpassen sollte, wo ich das Gerät anfasse.

Schon vor diesem Absturz hatte ich deshalb schon viele Cover und Schutzhüllen ausprobiert – zuletzt das unsägliche Smart Case, das nur auf den Bildern im Apple Store gut aussieht und in der Realität schlecht passt und dem Gerät den Anschein gibt, als käme es vom Grabbeltisch bei Kick oder Tedi. Die meisten anderen Rückendeckel, die ich ausprobierte waren entweder zu dick, zu schwer, zu häßlich und außerdem fast immer zu teuer. Nachdem ich fünf Hüllen zurückgeschickt hatte, gab ich die Suche auf.

Das Smart Cover Lock

Und dann kam ich ganz zufällig beim örtlichen Gravis vorbei und sah im Vorbeigehen diese Hülle im Regal hängen. Natürlich durfte ich sie nicht aus der Verpackung nehmen und ausprobieren. Das darf man in diesen Läden nie. Also habe ich sie für knapp 25 EUR einfach gekauft.

Sie heißt ZUM SC Ultimate Schutzhülle mit Smart Cover Lock für iPad 3(so heißt die wirklich) ist transparent und genau das, was ich brauche.

Ich halte ein iPad am SmartCoverIch halte das iPad am Smart Cover fest

Diese Schutzhülle für den iPad-Rücken greift, wenn du sie montierst, um das Scharnier des Apple Smart Covers herum und hält es fest. Du kannst dann zwar deinen Freunden nicht mehr diese geniale SmartCover-Demo zeigen, dafür bleibt dein Gerät auch länger heil.

Ich liebe Stuffle

Eben war Peter bei mir. Aus der Südstadt. Er hat eine Crumpler-Tasche gekauft, die seit mehr als einem Jahr bei mir herumlag, für deren Verkauf mir aber immer die Energie gefehlt hatte.

Und dann kam Stuffle.

Der kleine Dienst aus Hamburg und Holland macht das Verkaufen ganz einfach. Du machst ein Bild (genau eins), schreibst ein paar Zeilen dazu (140 Zeichen), legst einen Preis fest und tippst auf Angebot einstellen. Das war’s.

Das Bild deines Angebots erscheint jetzt in der App – und zwar nach Entfernung sortiert.

Peter hat heute morgen meine Tasche gesehen (ich wollte 35 €) und über die App ein Gegenangebot gemacht (25 €). Ich habe ihm 30 € vorgeschlagen und er hat angenommen.

Und dann ist Peter mit dem Rad aus der Südstadt vorbeigekommen und hat die Tasche abgeholt.

So cool ist das.

Wie auch du ein Mac-Power-User wirst – mit Mail und Fantastical

Fantastical ist eine tolle Kalendererweiterung. Und weil ich heute aus Versehen entdeckt habe, dass dieses Tool auch Dienste unterstützt, habe ich gleich einen interessanten Lehrfilm erstellt. Bitteschön:

Hättest du diesen Trick vor 500 Jahren vorgeführt, wärst du der Hexerei verdächtigt worden. Heute nennt man dich ehrfürchtig Power-User.

Ach ja, die Sprecherin heißt Steffi.

Wie ich einmal lernte, ein richtig gutes Kennwort zu vergeben

Ich verwende manchmal eine Online-Rechnungsportal, um Rechnungen zu stellen.

Als ich mich bei diesem Portal anmeldete, musste ich für mein Kundenkonto ein Passwort und ein Kennwort festlegen. Na gut, das war mir egal, weil ich sowieso alle Passwörter von 1Passwort erstellen und speichern lasse.

Als ich irgendwann eine Rechnung stellen wollte, musste ich mich das erste Mal anmelden. Nach der Login-Seite, die nur meinen Benutzernamen (E-Mail-Adresse) wissen wollte, kam ich zu diesem Anmeldeformular, das folgende Daten von mir haben wollte:

  1. Passwort
  2. Buchstabe 3 Ihres Kennworts
  3. Buchstabe 6 Ihres Kennworts

Login-Formular mit Passwort- und Kennwortabfrage

Das ist clever, oder? Die abgefragten Buchstaben des Kennworts ändern sich jedes Mal, so dass es mit dem automatischen Ausfüllen nichts wird. Und Hacker beißen sich die Zähne daran aus.

Leider hatte ich mein Pass- oder Kennwort vergessen (wohl doch 1Password nicht verwendet) und beim Versuch, diese wiederzubekommen, zeigte mir das System leider nur Fehlermeldungen an.

Zum Glück unterhält der internationale Anbieter in jedem Land eine Telefonhotline die mir richtig gut weiterhelfen konnte.

Zuerst fand die Dame am Telefon heraus, dass ich ein Konto besitze und irgendwann einmal ein Passwort und ein Kennwort für mein Konto eingetragen hatte.

»Warum brauche ich denn ein Passwort und ein Kennwort, fragte ich dann.

»Weil dadurch der Zugang besonders sicher wird. Schließlich geht es ja um möglicherweise sensible Rechnungen.«

Als ich sagte, dass ich mich an keines der beiden erinnern können, bot sie mir an beide zurücksetzen, so dass ich sie im Anschluss ändern könne, wie ich möchte.

Und dann gab Sie mir noch einen Tipp, wie ich mir den Login in Zukunft erleichtern könne:

Verwenden Sie als Kennwort 123456789. Dann müssen Sie beim Anmelden einfach nur die Zahl eingeben, die abgefragt wird. Dass machen alle Kunden so.

Anmeldeformular mit vorgeschlagenem Passwort und Kennwort

Das ist wirklich praktisch. Und sicher. Und lieber Leser, jetzt rate mal, welches Kennwort ich seitdem zum Anmelden verwende.

ARM, aber sexy

StrongARM via Wikipedia

Das war schon lange mal fällig: Benjamin Benz liefert in der aktuellen c’t (c’t 6/2012) eine verständliche Beschreibung der ARM (Advanced RISC Machines)-Prozessortechnik. Mit dem Titel könnte er sich glatt bei der auto motor und sport bewerben, bei der launige Überschriften zum Pflichtprogramm gehören.

Also, lesen und dann der Freundin erzählen, warum das iPhone so klasse funktioniert. Alternativ – und vielleicht sogar besser – lesen und einfach nur über ein wenig Geek-Wissenszuwachs freuen.

Das Bild oben zeigt übrigens den StrongARM-Prozessor. Er steckte in in einem Gerät, für das ich 1997 eine unsinnige Menge Geld ausgab, das mir aber schon beim ersten Test ob seiner unglaublichen Geschwindigkeit beim ersten Test Tränen in die Augen trieb. Es war das Newton Message Pad 2000.

Photo: DEC StrongARM, Dirk Oppelt Artikel: ARM, aber sexy (c’t 6/2012)