14 May 2010

It's the Inside, that counts

Gerade habe ich das erste mal die Batterie meiner Magic Mouse wechseln müssen. Nach dem Öffnen des Batteriefachs sind mir drei Dinge aufgefallen:

1. Marken-Batterien
2. Beide Batterien werden in der gleichen Ausrichtung eingelegt. 3. Statt einer Feder wirkt ein metallstift als Kontakt. Die Maus ist nicht billig. Umso besser, dass man auch bei scheinbar nebensächlichen Details die Aufmerksamkeit der Entwickler spürt. Das sage ich nicht als Apple-Fan, sondern als Freund des benutzerfreundlichen Produktdesigns.

28 Apr 2010

ZUR ERINNERUNG:PK Die deutschen Umweltschutzverbände warnen vor Euphorie beim Thema Elektromobilität

An alle, die gerne unterwegs sind. Denkt dran, dass Autos mit Elektromotor immer noch Autos sind.
Und auch, wenn die Fördermaßnahmen der Regierung nicht so groß ausfallen, wie von den einschlägigen Lobbies gewollt, finde ich es dennoch sehr gut, dass sich die deutschen Umweltschutzverbände zusammentun, um mal ein paar Zusammenhänge klar zu stellen. Wer also in Berlin schreibt oder filmt, sollte sich morgen vielleicht mal die gemeinsame Pressekonferenz von Greenpeace, BUND, NABU, DUH und VCD anhören. Ich bin gespannt, was sie zu sagen haben.


Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

> Von: "VCD Pressereferat"
> Datum: 28. April 2010 10:23:13 MESZ
> An: "VCD Pressereferat"
> Betreff: ZUR ERINNERUNG:PK Die deutschen Umweltschutzverbände warnen vor Euphorie beim Thema Elektromobilität
>> ZUR ERINNERUNG - wir bitten Doppelsendungen zu entschuldigen
>> Einladung zur Pressekonferenz
>> Die deutschen Umweltschutzverbände warnen vor Euphorie beim Thema Elektromobilität
>> Sehr geehrte Damen und Herren,
>> Autokonzerne und Bundesregierung scheuen weder Kosten noch Mühen, die Elektromobilität als Ausweg aus Klimawandel, Verkehrsproblem und Wirtschaftskrise zu propagieren. Mit mehreren Milliarden aus der Steuerkasse will Kanzlerin Angela Merkel Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität machen - Autohersteller, Strom-, Chemie- und Elektronkonzerne stehen als dankbare Abnehmer der Subventionen bereit. Ihr aller Credo lautet: Mit Elektroautos lösen sich die Klimaschutzaufgaben von selbst.
>> Die führenden deutschen Umweltschutzverbände teilen nicht diese Euphorie von Industrie und Politik. Greenpeace Deutschland, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) sind sich einig: Elektroautos müssen ihre Energieeffizienz erst beweisen, sie allein schützen nicht das Klima und sie lösen auch nicht die Emissions- und Verkehrsprobleme der Industriegesellschaft im 21. Jahrhundert. Die Umweltschutzverbände appellieren daher an die Bundesregierung, die Steuermilliarden nicht in den Ausbau der Elektromobilität zu lenken, sondern zielgerichtet in klimaverträgliche Mobilitätslösungen zu investieren. Über die Zusammenhänge, Hintergründe und Alternativen zum Elektrohype informieren Sie Greenpeace, BUND, NABU, DUH und VCD auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.> Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
>> Datum: Donnerstag, 29. April 2010 um 10.00 Uhr
> Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Raum I,> Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
> Teilnehmer: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH
> Dietmar Oeliger, NABU-Verkehrsexperte> Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher Verkehrsclub Deutschland (VCD)
> Thorben Becker, Leiter Klimateam BUND
> Wolfgang Lohbeck, verkehrspolitischer Sprecher Greenpeace Deutschland
> Ulrike Fokken, Sprecherin Politik & Presse DUH
>> Wir bitten Sie um Rückmeldung mit beigefügtem Antwortbogen.
> Mit freundlichen Grüßen
>> Ulrike Fokken
> Sprecherin Politik & Presse der Deutschen Umwelthilfe e.V.
>> [456]
>>> Antwort-Fax
>> Deutsche Umwelthilfe e.V.
> Hackescher Markt 4
> 10178 Berlin
>> Fax.: (0 30) 24 00 867-99
>>>>>> An der Pressekonferenz am Donnerstag, 29. April 2010 um> 10.00 Uhr in der Bundespressekonferenz> am Schiffbauerdamm 40 in 10117 Berlin
>>>>>> O werde ich teilnehmen
>> O kann ich leider nicht teilnehmen
>> O kann ich leider nicht teilnehmen, bitte aber um> Zusendung der Presseunterlagen
>>> _______________________________________________________
> Medium
>> _______________________________________________________
> Name Vorname
>> _______________________________________________________
> Straße
>> _______________________________________________________
> PLZ, Ort
>>> _______________________________________________________
> Telefon Fax E-Mail
>>>>>

(download)

>

26 Apr 2010

@NNgroup Jakob Nielsen on iPad Usability: iPad apps have completely WHACKY interaction design.

Jakob Nielsen ist einer der bekanntesten Experten für Usability im Web. Zurecht, weshalb ich auch seinen monatlichen Newsletter, die alertbox seit Jahren abonniert habe.

Nicht in der Alertbox, sondern im Newsletter beschreibt er seine ersten Erfahrungen aus den ersten Usability-Studien mit dem iPad:

> I found it to be much more difficult to observe user testing of iPad apps
> than of iPhone apps.
>> For one, the early iPad apps have completely WHACKY interaction design, so
> that users often have no idea what they did to make something happen.
> Worse, we (the study observers) also often had little clue. At least we
> were 4 usability experts observing the sessions, so usually one of us
> could figure out what had happened.

Das kann ich mir vorstellen. Auch ich habe schon Apps gesehen, die bestimmte Möglichkeiten nicht offen zeigen. Das Entdecken ist aber teilweise schwierig. Ich erinnere mich an Websites und CD-ROMs aus den 1990ern. Bekannte Hilfsmittel wie Mouseover-Hilfen kann man aber nicht einsetzen. Da gibt's einiges zu tun für User Experience Designer.

> With a touch screen, you don't get advance notice about where the user is
> aiming, the way you do with mouse-driven UIs, where you can watch the
> cursor on its way to the spot the user aims to click.
>> This is not a big problem on the iPhone, because of (a) the smaller screen
> and (b) the limited set of interactions. iPhone users mainly employ two
> interactions (besides clicking on buttons): scrolling down and zooming
> in/out, both of which act on the entire display. But iPad apps often
> employ scrolling and/or zooming of sub-panes that can move in multiple
> directions, which again is harder to follow for an observer.

Man muss schon richtig gut zuschauen oder den Benutzer dauernd fragen, wenn man wissen will, was er gerade vorhat.
> Don't even get me started on the supposed accessibility feature of tapping
> or panning with 3 fingers, which is claimed to help low-vision users read
> tiny text. I doubt any 70-year old user will understand the difference
> between panning the zoom state (with 3 fingers) and panning the display
> state (with 1 finger). For sure, it's hard to follow when watching through
> a document camera.

Dieses Feature habe ich auch schon bemerkt. Zum Glück muss man es extra aktivieren. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass jüngere Menschen mit Sehschwächen dieses Feature lernen und nutzen können.

>> It's harder to test iPad usability, but that doesn't mean that you
> shouldn't do it or that it can't be done. You simply need more observers
> or more time reviewing the video recordings.

Jakob Nielsen twittert unter http://twitter.com/@NNgroup

20 Apr 2010

Der neue cambio Köln-Studententarif: Studenten fahren besonders günstig!

Wenn ich heute Student wäre, hätte ich kein eigenes Auto mehr.

Und du brauchst auch keins, denn mein Lieblingsanbieter in Köln macht sein Angebot jetzt für Studenten billiger.
Ich schick' die Mail einfach weiter, weil sie für eine gute Sache wirbt.


Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

> Sehr geehrte cambio-Kundin, sehr geehrter cambio-Kunde,
>> probieren geht über studieren: Ab sofort können alle Studentinnen und Studenten bis zum vollendeten 27. Lebensjahr in Köln CarSharing zu unschlagbar günstigen Konditionen nutzen:>> Ohne Anmeldegebühr, ohne monatliche Grundgebühr und schon ab einem Zeitpreis von 1,40 Euro pro Stunde wird der fahrbare Untersatz nach Maß Wirklichkeit. Der Mindestumsatz beträgt 5 Euro im Monat. Im Probemonat kann täglich gekündigt werden, danach monatlich. Ein Wechsel aus Ihrem bestehenden Tarif in den Studententarif ist jederzeit kostenfrei möglich. Als Nachweis benötigen wir den Studentenausweis zur Vorlage.
>> Weitere Details zu unserem neuen Angebot finden Sie unter> www.cambio-carsharing.com/cms/carsharing/de/1/cms_f3_128/cms?cms_knuuid=0f19d...>> Also: Weitersagen!

13 Apr 2010

Hört Podcasts – zum Beispiel diese!

Ich liebe Musik. Aber, wenn ich es mir recht überlege, bin ich kein großer Musikhörer. Bei der Arbeit stört sie mich mehr, als dass sie mir hilft. Und ich höre auch gerne Musik – aber nicht unterwegs. Nicht beim Radfahren, nicht beim Joggen (das mach’ ich sowieso nicht mehr) und auch nicht im Bett.

Was denn sonst aus meinen Kopfhörern kommt, wenn nicht Musik. Ich sag’s ihnen: Podcasts. Und, entgegen dem aktuellen Trend zu Video, mag ich Audio-Podcasts. Die kann ich nämlich immer hören, wenn ich Lust und Zeit habe: beim Radfahren, beim Joggen (auch, wenn ich das nicht mehr tue) und im Bett. Gerade zum Einschlafen höre ich gerne Leuten zu, wenn Sie über Themen sprechen, die mich interessieren. Das geht auch mit müden Augen, die den ganzen Tag auf den Monitor gestarrt haben.

Und weil ich, genau wie Thomas Knüwer, der Meinung bin, dass Podcasts ein viel größeres Publikum verdient haben, empfehle ich hier meine Lieblingspodcasts in alphabetischer Reihenfolge:

  • Bits und so: Timo Hetzel und seine Freunde sprechen hauptsächlich über Macs, iPhones und damit zusammenhängende Themen. Pflicht für Apple-Freunde. iTunes, Web
  • brand eins audio: Für Abonnenten gibt es die Schwerpunktthemen der Brandeins monatlich als Audio-Podcast. Web
  • Chaosradio Express: Seit 2005 spricht Tim Pritlove mit ausgewählten Spezialisten zu Geek-Themen wie JavaScript oder CouchDB aber auch über Technomusik, das Wahlrecht und Wahlsysteme. iTunes Web
  • The Conversation: Dan Benjamin lädt interessante Leute aus der Technikwelt ein. iTunes, Web
  • gdgt weekly: Peter Rojas und Ryan Block schrieben sich einst für Engadget und Gizmodo die Finger wund. Heute lassen sie die User von gdgt.com ihre eigenen Gadget-News gestalten. In Ihrem Podcast sprechen sie weiterhin über technische Geräte, die viele Menschen als überflüssig bezeichen, Gadgets eben. iTunes
  • Get-It-Done-Guy: Stever Robbins bringt jede Woche nützliche Tipps, die die Arbeit und das Leben schöner machen. Dazu braucht er nicht mehr als acht Minuten, die ich ihm immer gönne. iTunes, Web
  • Leonardo in WDR 5: Ich weiß nicht, wann die Wissenschaftssendung im Radio kommt. Ich höre sie mir an, wenn ich Zeit dazu habe. iTunes, Web
  • MacBreak Weekly: Der wöchentliche Mac Podcast aus dem Hause TWIT. Altmeisters Leo Laporte bespricht mit Mac-Experten die Ereignisse der Woche. Gibt’s seit kurzem auch in der Video-Version. Aber ich mag den Klassiker. Das Vorbild für Bits und So, nur echt mit der Binnenmajuskel. iTunes, Web
  • SWR2 Wissen: Die Perle im Programm des Südwestrundfunks. Hervorragend recherchierte und aufbereitete Radiofeatures. Fast zu viel zum Anhören. iTunes, Web
  • This Week in Tech (TWIT): Leo Laporte und die Größen im amerikanischen Tech-Journalismus über Web, IT und Medien. iTunes, Web
  • VeloCast: Die zwei Schotten John und Scott sprechen über das Radfahren. Als Sport, als Hobby und als Beruf. Scott ist nämlich Briefträger und fährt auch mit dem Rad. Wer sich fürs Radfahren interessiert, und auf schottischen Akzent steht, wird die beiden lieben. Wenn sie nicht vom schlimmen britischen Wetter davon abgehalten werden, publizieren sie jede Woche. Sie sind das Vorbild für meinen Fahrradio-Podcast. iTunes, Web

Diese zwei Links habe ich bei Thomas Knüwer gefunden und jetzt an meine Liste angehängt.

  • Die Flimmerfreunde (ehemals Ohrensessel): Die gemütliche Filmrunde mit Bernd Begemann. Wer Filme mag und wem die leicht vordrängende Art des permanent tourenden Sängers nicht auf die Nerven geht, wird diese kleine Debattierrunde sehr schätzen.iTunes, Web

  • This Week in Google: Gina Trapani, Jeff Jarvis und andere sprechen über Google und Cloud Computing.Web, iTunes

Und dann gibt es da noch den kleinen Fahrradpodcast Fahrradio. Weil mein Bruder Thomas und ich uns sowieso dauernd über Fahräder, Verkehr und das Leben in der Stadt unterhalten, dachten wir: Das können wir genausogut mit Mikrofonen machen. Und wenn es auch nur einen anderen interessiert, haben wir schon was gewonnen. iTunes, Web

9 Apr 2010

Abteilung holprige Werbesprüche

"Urban-Bikes, die mit Stil & Performance viele andere in die Tasche stecken."

Da hat mal wieder der Produktmanager selbst getextet.

Übersetzt heißt der Spruch:

"Die anderen nennen ihre Stadträder jetzt Urban Bikes. Das machen wir auch. "

Den erklärenden Text unter den radfahrenden Großstädtern möge sich der geneigte Leser selbst aus der Anzeige oben herauslesen.

8 Apr 2010

Warum ich Instapaper liebe

Instapaper rettet die Onlinewelt für alle, die gerne lesen.

Links: Ein interessanter Text im schrottigen Standard.at-Layout, rechts der gleiche Text mit ein wenig Magie von Instapaper.

1 Apr 2010

Terry Callier Fireside Chat bei der Red Bull Music Academy

Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt bin ich auch ein großer Liebhaber von Terry Callier. (Danke Thomas). 

Dieses Gespräch mit Terry macht den Musiker noch interessanter.

PS: Die Site ist eine Perle unter den Musiksites.

22 Mar 2010

Mitgemacht bei der Wahl zum »Goldenen Windbeutel 2010«

Foodwatch verleiht wieder den Preis für die dreisteste Werbelüge. Eine unterstützenswerte Aktion. Deshalb habe ich hier auch den Abstimmungsbanner eingebaut.

Ohne Flash geht's auf der Wahl-Website.

22 Mar 2010

Schweizerisch-deutsches Verkehrsministertreffen - VCD mahnt neue Priorisierung beim Bahnausbau an

Weil es geht, leite ich diese Pressemitteilung einfach hierhin weiter. Weil ich gleicher Meinung bin.

Ich möchte, dass die Bahn wieder das macht, was sie eigentlich soll (glaube ich). Mobilität für alle Bürger bereitstellen. In der Fläche und nicht nur zwischen ein paar Großstädten.

Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

Von: "VCD Pressereferat"
Datum: 22. März 2010 12:18:30 MEZ
An: "VCD Pressereferat"
Betreff: Schweizerisch-deutsches Verkehrsministertreffen - VCD mahnt neue Priorisierung beim Bahnausbau an

VCD-Pressemitteilung 17/10 - identischer Text als pdf im Anhang

Schweizerisch-deutsches Verkehrsministertreffen

VCD mahnt neue Priorisierung beim Bahnausbau an

Berlin, 22.03.10: Anlässlich des heutigen Treffens von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer mit seinem Schweizer Amtskollegen Moritz Leuenberger mahnt der Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD) Minister Ramsauer an, seinen Verpflichtungen gegenüber europäischen Vertragspartnern nachzukommen und neue Prioritäten beim Bahnausbau zu setzen.

Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: *Die Bundesregierung hat 1996 einen Staatsvertrag mit der Schweiz geschlossen, der einen leistungsfähigen Eisenbahnverkehr zwischen beiden Ländern sichern sollte. Während auf Schweizer Seite der Gotthard-Basis-Tunnel bald fertig wird, braucht Deutschland jedoch bei der derzeitigen Finanzplanung noch bis 2035, um den Schienengüterverkehr der Schweiz auch durch Deutschland zu bekommen. Das ist ein glatter Wortbruch.“ Der Bund, das Land Baden-Württemberg und die Deutsche Bahn AG würden mehr Wert auf Stadtentwicklungsmaßnahmen und Prestigeprojekte legen, als auf neue Kapazitäten gerade auch für den Güterverkehr.
Der VCD kritisiert, dass Geld vornehmlich in teure Vorzeigeprojekte wie Stuttgart 21 beziehungsweise Stuttgart - Ulm oder die Schnellstrecke Nürnberg - Erfurt fließe. Für viele andere dringend nötige Maßnahmen wie den Ausbau des Hafenhinterlandverkehrs oder wichtiger Eisenbahnknoten fehlten jedoch die nötigen Mittel. *Auch im Südwesten können Projekte wie Rheintal- oder Gäubahn nicht finanziert werden, wenn gleichzeitig das Milliardenloch Stuttgart 21 gefüllt werden soll“, so Gehrmann. *Vorrangiges Ziel der deutschen Schienenverkehrs-politik muss es sein, die Kapazitäten für das Gesamtnetz zu erweitern, den Vertragspflichten gegenüber europäischen Partnern nachzukommen und vor allem den Deutschland-Takt einzuführen. In Bezug auf den Staatsvertrag mit der Schweiz heißt das vor allem, endlich den Ausbau der Eisenbahnstrecke Karlsruhe - Basel in Angriff zu nehmen. Wer Milliarden in Prestigeprojekte versenkt, die sogar der Bundesrechnungshof kritisiert, und als Bahnunternehmen lieber die Konkurrenz aufkauft, statt sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren, verbaut dem Schienensystem die Zukunft.“

Bei Rückfragen: Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin * Fon 030/280351-12 * Fax -10 * presse@vcd.org * www.vcd.org
************
Ein gutes Bus- und Bahnangebot, mehr Platz für Fahrräder, spritsparende Autos, mehr Sicherheit für Kinder: So sieht nachhaltige Mobilität für den Verkehrsclub Deutschland aus. Um diese Vision zu verwirklichen, wurde der VCD e.V. 1986 gegründet. Seitdem haben umweltbewusste Menschen eine Alternative zu herkömmlichen Automobilclubs und die Verkehrspolitik ein ökologisches Korrektiv. Derzeit unterstützen 63000 Menschen den VCD.VCD - der einzige Verkehrsclub mit Klimaschutzfaktor!
************
[456]

(download)

Hans Dorsch's Posterous

Ich schreibe digital und auf Papier. Ich mag #Apple, #mobile und #lifehacking. Das ist meine Firma: http://firmadorsch.com